Nach dem tollen Erfolg unseres Konzertes „Licht und Schatten“ vor ausverkauftem Haus, steht unser nächstes Projekt schon beinahe vor der Tür:

Die Leidensgeschichte Jesu Christi ist ein anspruchsvolles, für Menschen früher und heute schwer zu verstehendes Thema, das Komponisten zu aller Zeit herausforderte diese Geschichte zu vertonen. Werke wie die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach gehören zu den unsterblichen Meisterwerken der Musikgeschichte.

Der Herausforderung, eine Passion für Blasorchester zu schreiben hat sich auch der in der Blasmusikszene bekannte, niederländische Komponist Jacob de Haan gestellt. Als Grundlage diente ihm der Passionstext aus dem Markus-Evangelium in der Deutschen Einheitsübersetzung. Es entstand eine harmonische Einheit mit Erzählungen, gesungenen Monologen und Dialogen und Liedern, die auf eindrucksvolle Weise die Passion Jesu in einer neuen, ergreifenden Musik erklingen lässt.

Für die Soloparts konnten Jana Reis, Mezzo-Sopran und Heiko Fiedler, Bariton gewonnen werden, die Rolle des Evangelisten wird der Vorsitzende des Musikvereins Sulzbach Markus Rehse übernehmen.

Die rund 60-minütigen Aufführungen der Markus-Passion sollen wieder einmal Besonderheiten in unserem Konzertkalender werden:

Am 29. März um 17:00 Uhr gastieren wir zum 100-jährigen Bestehen der St. Luzia Kirche in Pflaumheim und am 4. April um 18:30 Uhr wird die Passion ihren angestammten Platz in der Liturgie finden: im Vorabendgottesdienst in der Stadtpfarrkirche in Münnerstadt.

Karten zur Aufführung in Pflaumheim sind zum Vorverkaufspreis von 12 € (Abendkasse 15 €) erhältlich bei Schreibwaren Amrhein und Eisenwaren Eisenträger in Sulzbach, Backes in Pflaumheim und Ritter + Vogt in Großostheim.

Der Eintritt zur Aufführung in Münnerstadt ist frei.