Protokoll Aufgenommen bei der am 08. 03. 1999 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2200 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Werner Dölger, Wolfgang Gado, Erich Kempf, Andreas Reis, Dietmar Rehse (2000), Winfried Rehse, Alfred Sommer, Lothar Waßmer Punkt 1: Termine - Am 18. 07. 1999 besuchen wir Hobbach als Gegenleistung für ihren Festbesuch bei uns. - In Soden können wir leider nicht spielen, da wir an diesem Wochenende in Neunkirchen am Brand sind. Wir besuchen das Fest in Soden am Montag Abend mit einer Abordnung. - Das Benenfizkonzert der Stadtkapelle Miltenberg am 20. 03. 1999 werden wir nicht besuchen. - Über den Festbesuch in Heustreu am 13./22. 05. 2000 müssen wir uns später unterhalten. Punkt 2: Protokoll der letzten Sitzung - DM 100,- wurden auf das Spendenkonto für Krebskranke anstatt eines Kranzes für Hermann Seitz überwiesen. - Am 13. 03. 1999 spielt die Kapelle in der alten Kirche. - Am 14. 03. 1999 spielt die Jugend in der alten Kirche. Ein offizielles Programm schreibt Dietmar. - DM 50,- wurden aus dem Erlös des CD - Verkaufes am Weihnachtskonzert an die Kirche überwiesen. - Am 09. 10. 1999 soll eine kleine Gruppe in Aschaffenburg beim Ärztetag eine dreiviertel Stunde spielen. Lothar macht mit Hubert einen Vertrag über DM 500,-. - Am 22. 08. 1999 spielen wir von 1800 bis 2000 Uhr beim Fest in Rothenbergen. - Das Fest in Riedenberg werden wir nicht besuchen. - Am 25. 07. 1999 besuchen wir das Fest in Gräfendorf. - Der Besuch der Bezirksversammlung brachte folgende Punkte: - Für die Jugendleiter kann beim LRA ein Ausweis beantragt werden. - Am 25. 04. 1999 findet ein Seminar für Jugendleiter und Vorstände statt. - Adressen für Jugendfreizeiten können bei der Geschäftsstelle angefordert werden. - Bei der D1/D2 - Prüfung können die Theorie und Praxis ab jetzt innerhalb eines Jahre getrennt geprüft werden. - An der Bläserwoche sollen sich möglichst viele Jungmusiker beteiligen. Winfried spricht in Frage kommende Musiker gezielt an. Punkt 3: Nachlese Faschingsball - Werner spricht Manfred Kuhn nochmals wegen der Werbung an. - Mit DIN A 4 Zetteln wollen wir auch wieder in den Autos Werbung machen. - Auf die Ortstafeln wollen wir den Eintrittspreis nicht mehr schreiben. - Den Bierpreis wollen wir nach Möglichkeit beibehalten. - Der Gläserpfand in den Bars darf nicht vergessen werden. - Selbst mitgebrachte Getränke sollen in der Halle nicht verzehrt werden. Ebenso sollen absichtliche Gläserzerstörer aus dem Saal verwiesen werden. Hierzu brauchen wir 2 bis 3 Mann. - H. Kelling klärt ab, ob der Vereinsring eine Versicherung für Sach- schäden bei einer Veranstaltung abschließen kann. - Der Hintereingang muß zusätzlich abgesichert werden. - Über eine dauerhaft anwesende Toilettenfrau soll nachgedacht werden. - Die Kasse muß mit mindestens einer Person verstärkt werden. - Für den Ausschank sollen auch mehr Passive angesprochen werden. Lothar möchte ein festes Team mit der Möglichkeit zu mehr Abwechselung. - An Backwaren war alles all. Daher wurden folgende Mengen festgelegt: - 250 Bretzel - 50 Schinkenstangen - 50 Käsestangen - 150 Salzstangen - 12 Pfund Brot - 5 Dosen hausmacher Wurst für das Personal nach der Veranstaltung. - In der Bar muß die Hilfe der Aktiven auch bis zum Schluß gewährleistet sein. Auch soll die Mannschaft um eine Person verstärkt werden. - Lothar macht mit den Maintalmusikanten einen Vertrag. - Im Grund wollen wir ein Einlageblatt ins Blättchen bringen. - Die Menge der Plakate soll festgehalten werden. Eventuell müssen wir die Plakate wieder drucken lassen oder einen Copyshop aufsuchen. - Die 80 DIN A 4 Preislisten waren ausreichend. - Für die Bedienungen sollen 20 DIN A 5 Preislisten kopiert werden. Punkt 4: Verschiedenes - Die Zarpai Banda benötigt 8 bis 10 Titel mit volkstümlicher Blas- musik von uns für die gemeinsame CD. - 1 Tag Aufnahme kostet uns DM 800,-. Andreas fragt die Kapelle, ob sie die Aufnahme am Frohnleichnamswochenende einspielen will und kann. - Zum Jubiläumsfest 2000 fahren wir mit einer kleinen Abordnung zur Zarpai Banda. Der Wunsch der Zarpai Banda, daß wir mit 12 bis 14 Mann einen Bayerischen Abend spielen kann von uns nicht erfüllt werden. Die Zarpai Banda ist jetzt mit den Maintalmusikanten im Gespräch. - Das Programm für den Faschingsbesuch der Zarpai Banda wurde vorläufig wie folgt festgelegt: - Samstag 04. 03. 2000: Anreise bis 1000 Uhr - Sonntag 05. 03. 2000: Messe ?, Faschingszug in Aschaffenburg - Montag 06. 03. 2000: Empfang ? frei, Delegation Besuch bei Eder - Dienstag 07. 03. 2000: Faschingszug - Mittwoch 08. 03. 2000: Besuch in Miltenberg, Brauereibesuch Faust oder Eder, Abschiedsabend - Donnerstag 09. 03. 2000: Abreise um 1000 Uhr - Andreas fragt die Kapelle, ob im Sommer 2001 ein Gegenbesuch in Frankreich möglich ist. - Schlachtfest: - Andreas fragt in der Kapelle nach 2 bis 3 Freiwilligen die an diesem Tag ab 700 Uhr mithelfen. - Andreas fragt Berta, was sie für die Sau und den ganzen Aufwand bekommt. - Lothar besorgt einen Blumenstrauß für Berta. - Andreas fragt Rainer, was er für seine Arbeit bekommt. Falls er nichts will, zahlen wir ihm DM 100,-. - Ab 1000 Uhr kann das Kesselfleisch gegessen werden. - Dietmar gibt Kathi Rückert Bescheid, daß ihr Sohn anfangen soll Tuba zu spielen. - Die Einführung langer schwarzer Hosen als extra Tracht wurde abgelehnt. - Der Stoff für die Kniebundhosen wird allmählich all. Daher soll neuer Stoff besorgt werden. Die nächsten Sitzungen wurden für den 12.04. und 10.05.1999 jeweils um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................